Feindbild AFD – Wenn der Staat die Opposition bekämpft
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Feindbild AfD – Wenn der Staat die Opposition bekämpft
2. aktualisierte Ausgabe – Dezember 2025
Deutschland erlebt eine politische Entwicklung, die es seit Gründung der Bundesrepublik nicht gegeben hat. Eine große Oppositionspartei wird nicht durch Wählerentscheid oder öffentliche Debatten geschwächt, sondern durch staatliche Einstufungen, administrative Eingriffe und gesellschaftliche Stigmatisierung. Während Millionen Bürger die AfD wählen, erklären Behörden, Regierungsparteien und ein großer Teil der Medien diese Opposition zur Gefahr – mit weitreichenden Folgen für Mandate, berufliche Existenzen und den demokratischen Wettbewerb.
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Feindbild AfD – Wenn der Staat die Opposition bekämpft
2. aktualisierte Ausgabe – Dezember 2025
Deutschland erlebt eine politische Entwicklung, die es seit Gründung der Bundesrepublik nicht gegeben hat. Eine große Oppositionspartei wird nicht durch Wählerentscheid oder öffentliche Debatten geschwächt, sondern durch staatliche Einstufungen, administrative Eingriffe und gesellschaftliche Stigmatisierung. Während Millionen Bürger die AfD wählen, erklären Behörden, Regierungsparteien und ein großer Teil der Medien diese Opposition zur Gefahr – mit weitreichenden Folgen für Mandate, berufliche Existenzen und den demokratischen Wettbewerb.
Diese aktualisierte Ausgabe enthält neue Analysen zu den Ereignissen des Jahres 2025, darunter:
- die Ausweitung administrativer Maßnahmen gegen Oppositionspolitiker,
- die Verschärfung der moralischen und medialen Deutungskämpfe,
- und die jüngsten Versuche, politische Sprache selbst unter strafrechtliche Kontrolle zu stellen – wie die aktuelle Strafanzeige gegen Alice Weidel wegen des Satzes „Alles für Deutschland“.
Ein Vorgang, der deutlich macht, wie sehr sich juristische Normen von symbolischer Politik überlagern.
Worum es wirklich geht
Dieses Buch untersucht nicht die AfD als Partei – sondern den Staat.
Es stellt die zentrale Frage:
Kann eine Demokratie ihre Opposition bekämpfen, ohne sich selbst zu beschädigen?
Anhand konkreter Beispiele zeigt das Buch:
- wie Kandidatenstreichungen, Kontenkündigungen und institutionelle Machtverschiebungen politisch eingesetzt werden,
- wie die Grenze zwischen Verfassungsschutz und politischer Strategie verschwimmt,
- und wie moralische Lesarten zunehmend juristische Maßstäbe ersetzen.
Gleichzeitig erinnert es an eine oft vergessene Grundlage unserer Ordnung:
Artikel 20 Absatz 3 Grundgesetz verpflichtet Regierung und Verwaltung zur Bindung an Recht und Gesetz.
Wenn dieselben Institutionen beginnen, diese Bindung situativ auszulegen oder zu ignorieren, verliert der Rechtsstaat seine Stabilität – nicht durch Angriffe von außen, sondern durch Entscheidungen von innen.
Unbequeme Fragen, die Deutschland beantworten muss
- Darf der Staat definieren, welche Opposition „legitim“ ist?
- Wo endet Schutz der Demokratie – und wo beginnt politische Willkür?
- Gilt das Recht für alle, oder nur für diejenigen, die nicht anecken?
- Was passiert, wenn historische Begriffe nur noch selektiv als gefährlich gelten – und Sprache politisch instrumentalisiert wird?
Mit der Strafanzeige gegen eine Oppositionspolitikerin wegen eines 100 Jahre alten Satzes zeigt sich exemplarisch, wie Symbolik zu einem politischen Machtmittel geworden ist.
Dieses Buch ordnet ein, was dahintersteht.
Für wen dieses Buch geschrieben wurde
Für alle, die verstehen wollen:
- warum sich staatliche Macht verschiebt,
- warum viele Bürger 2025 von der politischen Mitte in die Sprachlosigkeit gedrängt wurden,
- und warum der Schutz der Demokratie nicht durch moralische Eskalation, sondern durch rechtliche Präzision erreicht wird.
Ein Buch über den Staat – und über die Grenzen seiner Macht
Feindbild AfD ist keine Wahlkampfschrift und kein Parteibuch.
Es ist eine juristisch fundierte, politisch präzise und schonungslose Analyse eines Systems, das glaubt, sich schützen zu müssen – und dabei riskiert, seine eigenen Grundlagen auszuhöhlen.
Wer die Zukunft der politischen Freiheit in Deutschland verstehen will, kommt an dieser Analyse nicht vorbei.